Medikamente sind in den meisten Fällen nicht so erfolgreich wie eine Haarverpflanzung

Eine Haarverpflanzung zählt heutzutage zu einer modernen, mikrochirurgischen Technik. Dank dieser Technik gelingt es Haarchirurgen, kahle Stellen auf dem Kopf und eine rückläufige Haarlinie natürlich und zugleich mit bleibendem Resultat wieder her zu stellen.

Der behandelnde Arzt entnimmt bei der Haarverpflanzung Haarwurzeln aus dem Bereich des Hinterkopfes. Das hat den einfachen Grund, dass die Haarwurzeln genau in diesem Bereich genetisch so beschaffen sind, dass sie gegen hormonelle Störungen unempfindlich sind und hier in der Regel nicht ausfallen. Bei einer Haarverpflanzung verpflanzt der Chirurg genau diese „gesunden“ Haare in die kahlen Stellen – hier wachsen die Haare von nun an ein Leben lang nach und können auch nicht mehr ausfallen.

Von solch einem Erfolg kann man nur nach einer Haarverpflanzung sprechen – Medikamente sind bei weitem nicht so erfolgreich wie diese Operation.

Medikamentöse Behandlung oder Haarverpflanzung?

Aber natürlich ist die richtige Therapiemaßnahme auch primär abhängig von der individuellen Art des Haarausfalls. Es gibt sicherlich Formen des Haarausfalls, bei dem eine medikamentöse Therapie schon Erfolge erzielen kann. Bei anderen Arten wiederum nicht. Generell bietet sich eine Haarverpflanzung besonders gut bei Patienten an, die unter dem sogenannten erblich-bedingten Haarausfall leiden.

Wichtig ist es, dass sich der Patient schon vor einer entsprechenden Therapie  – egal ob eine Haarverpflanzung in Betracht gezogen wird oder nicht  – in die kundigen Hände eines Facharztes begibt.

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