Eigenhaarverpflanzung verlief besser, als gedacht
Ich hatte zuvor nie einen schönheitschirurgischen Eingriff in Anspruch genommen, geschweige denn in Erwägung gezogen. Obwohl ich von Bekannten immer mal wieder mitbekommen habe, dass gerade Männer immer mehr an sich machen lassen, war das für mich tabu. Erstens finde ich mich so, wie ich bin in Ordnung und zweitens macht es einen Menschen sympathisch und interessant, wenn er nicht ganz makellos ist, sondern auch Ecken und Kanten hat. Außerdem finde ich es nicht schlimm, wenn man der Person das Alter ansieht. Dennoch hat mich eine Sache irgendwann doch sehr gestört: Ich bekam immer mehr kreisrunden Haarausfall und habe mich dabei sehr unwohl gefühlt. Ich hatte sogar darüber nachgedacht, mir die Haare abrasieren zu lassen, bevor ich mit einer halbrunden Glatze herumlaufe. Besonders in meinem Beruf als Bankkaufmann, wollte ich gut aussehen. Deswegen entschied ich mich nach reichlicher Überlegung für eine Eigenhaarverpflanzung.
Die Eigenhaarverpflanzung war eine interessante Erfahrung
Der gesamte Ablauf, vom ersten Gang in die schönheitschirurgische Praxis über die erste Aufklärung und Beratung bis hin zu zum eigentlichen Eingriff, war für mich eine komplett neue Erfahrung. Beim ersten Gespräch wurde die genaue Vorgehensweise der Eigenhaarverpflanzung beschrieben – genau so, wie es später auch durchgeführt wurde: Vom Hinterkopf wird unter örtlicher Betäubung ein Haarkranz am Hinterkopf entnommen. Dabei entsteht eine kleine Narbe, die später kaum mehr sichtbar sein wird. Pro Eigenhaarverpflanzung werden höchstens 5.000 Haarwurzeln entnommen. Bei mir hat der Eingriff knapp vier Stunden gedauert – das ist allerdings bei jedem Patienten unterschiedlich. Nachdem der Haarstreifen entnommen wurde, wurden kleinste Teilchen mit ein bis drei Haarwurzeln punktuell aus dem Haarkranz abgetrennt und anschließend in die kahlen Stellen eingepflanzt.
Direkt nach der Eigenhaarverpflanzung durfte ich wieder nach Hause. Der behandelnde Arzt hat mir einen Druckverband, eine Narbensalbe und eine schonende Haarwäsche mitgegeben. Nach nur ungefähr drei Monaten haben die eingepflanzten Haare begonnen, zu wachsen und ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.
Eigenhaarverpflanzung verlief gut und ohne Probleme
Etwas nervös war ich vor dem Eingriff schon. Allerdings habe ich mir zuvor zahlreiche Gedanken über die Eigenhaarverpflanzung gemacht und mit dem behandelnden Arzt ausführliche Gespräche mit Klärung aller Fragen zu Kosten, Behandlungsablauf und Risiken geführt, dass es eigentlich keinen Grund zur Sorge gab. Da natürlich immer ein Restrisiko bleibt, war mir kurz vor dem Eingriff etwas mulmig zumute. Doch die Freude darüber, endlich wieder dichteres und volleres Haar zu haben, überwog.
Der Eigenhaarverpflanzung stand nichts mehr im Wege
Ich werde nun Schritt für Schritt aufzählen, wie die Eigenhaarverpflanzung abgelaufen ist. Zunächst standen zahlreiche Voruntersuchungen, wie Haarausfalldiagnostik, Ganzkörperuntersuchungen und Hormon- und Mineralstoffdiagnostik, auf dem Programm. Nur, wenn alle Werte passen, darf einer Eigenhaarverpflanzung zugestimmt werden. Anschließend gab es eine ausführliche und kostenlose ärztliche Beratung und Risikoaufklärung. Hierbei wird genau erläutert, wie der Eingriff abläuft und zur Absicherung des Arztes die Risiken aufgezählt. Die Operation wird unter örtlicher Betäubung in der Regel in zwei bis vier Stunden durchgeführt. Eine Narkose ist normal nicht notwendig und bei mir auch nicht der Fall gewesen, aber manche Patienten haben panische Angst vor Eingriffen, sodass eine Narkose besser für sie ist. Bei mir persönlich verlief die Eigenhaarverpflanzung recht zügig und problemlos. Es werden in der Regel rund 5.000 Haarwurzeln entnommen und an die kahlen Stellen eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeitsrate, dass die eingepflanzten Haare wachsen, liegt bei 95 Prozent. Nach dem Eingriff durfte ich einen Monat nicht in die Sonne – wodurch Eigenhaarverpflanzungen sehr häufig im Winter durchgeführt werden. Außerdem durfte ich sechs Wochen keinen Sport treiben. Direkt nach dem Eingriff durfte ich ohne Verband nach Hause, musste mir aber in der Apotheke eine spezielle, schonende Haar- und Narbenpflege kaufen. Die Kosten meiner Eigenhaarverpflanzung beliefen sich auf 4.000 Euro, wobei die einzupflanzende Haarmenge und die Behandlungsmethode den Preis bestimmen.
Ich bin mit dem Ergebnis der Eigenhaarverpflanzung mehr als zufrieden. Nach nur drei Monaten haben die Haare begonnen, zu wachsen. Mittlerweile sind rund acht Monate vergangen und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen.
Gegen Haarausfall hilft heut zu Tage eine Eigenhaarverpflanzung
Immer mehr Menschen leiden heut zu Tage unter der Krankheit Haarausfall. Der Grund warum sowohl Frauen, als auch Männer unter dem Ausfall ihrer Haare leiden kann zum einem an viel Stress und zum anderen an einer falschen Ernährung liegen. Doch Gott sei Dank gibt es für diese unangenehme Krankheit nun einen Ausweg: Die letzte Rettung ist eine Eigenhaarverpflanzung.
Ich habe mich auf die Eigenhaarverpflanzung eingelassen und bin begeistert:
Ich arbeite nun schon seit fünf Jahren in einer Marketing-Agentur. Ich liebe zwar meine Arbeit, doch seit etwa einem Jahr ist es wirklich stressiger geworden. Überstunden und fertigzustellende Projekte in meiner Freizeit sind hier keine Seltenheit. Deshalb war es auch kein Wunder, dass mein Körper irgendwann dagegen rebellierte: Stück für Stück fielen mir einfach so die Haare aus. Ich machte mir natürlich große Sorgen und ging zum Arzt. Dieser erklärte mir dann, dass ich an Haarausfall litt und er mehrere Behandlungsmöglichkeiten für mich im Angebot hat. Nach einem langen Beratungsgespräch entschied ich mich für die Eigenhaarverpflanzung. Die Vor- und Nachteile der Eigenhaarverpflanzung hörten sich einfach von all den bestehenden Behandlungsmöglichkeiten am besten an. Um endlich wieder ein erfülltes Leben führen zu können, machte ich schon sehr bald den Termin für die Eigenhaarverpflanzung aus.
Seitdem ich mich auf die Eigenhaarverpflanzung eingelassen habe, fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut. Mir fallen endlich keine Haare mehr aus. Ich kann nun wieder ohne Mütze aus dem Haus gehen und muss mich für mein Aussehen nicht mehr schämen. Die Eigenhaarverpflanzung hat mir wieder ein neues und schönes Leben ermöglicht.
Ich leide tatsächlich unter einem diffusen Haarausfall!
Schon seit längerem ist mir aufgefallen, dass ich während dem morgendlichen Kämmen gut viele Haare verliere. Bis jetzt habe ich zwar noch keine Glatze entdeckt, mir ist jedoch aufgefallen, dass meine Haare immer undichter und weniger werden. Um Klarheit über meine gesundheitliche Lage zu bekommen, bin ich vor kurzem dann doch zu einem Spezialisten gegangen. Hier ist dann eingetreten was ich nicht erwartet hätte. Meine Diagnose hieß: Erkrankt an einem diffusen Haarausfall.
Was versteht man eigentlich unter einem diffusen Haarausfall?!
Ich ging also zu einem Spezialisten. Dieser untersuchte mich erst einmal ganz genau. Nach einer langen und aufregenden Wartezeit, bekam ich dann endlich das Ergebnis. Ich litt tatsächlich unter einem diffusen Haarausfall. Ich wusste natürlich nicht wirklich was diese Art von Haarausfall bedeutete. Mein Arzt erklärte mir, dass man unter einem diffusen Haarausfall meint, dass dem Patienten nicht an einer bestimmten Stelle am Kopf die Haare ausfallen, sondern die kompletten Haare immer undichter und weniger werden. Als ich dies hörte, wurde mir alles klar. Schon seit Wochen konnte ich selber bemerken, wie meine Haare immer undichter wurden. Nach dieser Diagnose musste ich erst einmal tief durchatmen. Ich litt also wirklich an einem diffusen Haarausfall.
Da ich jetzt nun weiß, an was ich leide, kann ich auch dagegen ankämpfen. Ich leide zwar an einem diffusen Haarausfall, bin aber der festen Überzeugung, dass ich diesem sogenannten diffusen Haarausfall den Kampf ansagen kann. Auch mein Facharzt hat mir nochmals bestätigt, dass es heut zu Tage gute Methoden gibt, den diffusen Haarausfall zu bekämpfen.
Eigene Erfahrungen einer Eigenhaarverpflanzung
Ich kann mir vorstellen, dass es viele Menschen gibt, die an Haarausfall – genauso wie ich damals – leiden und mit dem Gedanken einer Eigenhaarverpflanzung spielen. Um ihnen ihre Entscheidung abzunehmen, versuche ich hier meine Erfahrungen und Eindrücke preiszugeben. Als Gesamt-Fazit kann ich sagen:
Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Eigenhaarverpflanzung
Und das kann ich mit 100-prozentiger Sicherheit sagen. Ich fühle mich wie ein neuer Mensch seitdem ich die Eigenhaarverpflanzung durchführen hab lassen. Aber nun von vorne: Mit gerade einmal Mitte 30 – das ist jetzt zwei Jahre her – litt ich an plötzlichem Haarausfall. Es kam total unerwartet und gerade für mich als Frau war es der absolute Horror. Anfangs meinte mein Mann, dass ich mir das einbilde. Doch einige Stellen wurden tatsächlich immer kahler. Ich traute mich fast nicht mehr aus dem Haus und ließ mich vom Hausarzt krank schreiben – der Gang in die Arbeit wurde für mich unmöglich. Gemeinsam mit meinem Mann suchten wir diverse Hautärzte auf. Mein Hausarzt hat mir den Tipp gegeben, mehrere Hautärzte zu besuchen, um einen besseren Überblick und Vergleich über Methoden und Preis zu erhalten. Bei einem Hautarzt habe ich mich auf Anhieb wohlgefühlt. Ich wollte direkt aufs Ganze gehen und entschied mich für eine Methode der Eigenhaarverpflanzung. Mittels der FUE – Follicular Unit Extraction – Methode werden natürliche Gruppierungen des Haares entnommen und transplaniert. Es ist die derzeit häufigste Methode der Eigenhaarverpflanzung. Ich habe lediglich eine örtliche Betäubung bekommen und nach dem fünf-stündigen Eingriff durfte ich direkt nach Hause. Zum Schutz der Einstich-Partien habe ich einen Druckverband bekommen. Außerdem musste ich hinterher spezielle Pflegemittel aus der Apotheke verwenden, die keine Zusatzstoffe enthielten und den Heilungsprozess beschleunigten. Die Schmerzen waren nach der Eigenhaarverpflanzung auszuhalten. Ab und an hat es mal mehr gedrückt, doch zum Glück hat sich bei mir nichts entzündet.
Das tollste Gefühl ist, wenn die Haare einige Monate nach der Eigenhaarverpflanzung beginnen, zu wachsen – ich bin sehr glücklich.
Ich habe die für mich beste Methode zur Haarentfernung in München gefunden
Und das war gar nicht so einfach. Bei der Vielzahl an Haarentfernungsmethoden muss man sich im Vorfeld schon genau informieren. Gerade in Großstädten, wie München oder Berlin, wird an jeder Ecke irgendeine Methode angepriesen und angeboten, sodass man schnell in die Falle tappen kann. Da ich für eine Frau sehr starken Haarwuchs habe und es – bis auf die Kopfpartie natürlich – immer enorm störend fand, habe ich mir schon lange vorgenommen, meine Haare in einem Münchner Institut entfernen zu lassen. Doch bevor ich mich entscheiden konnte, musste ich mich zunächst einmal über die verschiedenen Methoden informieren.
Haare entfernen in München – aber mit welcher Methode?
Ich vereinbarte einen Termin in dem Münchner Institut, um mich über alles zu informieren. Letztendlich hängt es zunächst davon ab, welche Partien betroffen sind. Mich störten die schwarzen Härchen besonders an den Armen, Beinen und in der Bikini-Zone. Genau da wollte ich die Haare unbedingt in dem Münchner Institut entfernen lassen. Die häufigsten und sichersten Methoden sind wachsen und lasern. Das Problem beim Wachsen ist, dass die Härchen nach einigen Wochen wieder nachwachsen. Das wollte ich unbedingt verhindern, denn mein Ziel war es, die Haare dauerhaft zu entfernen. Der Münchner Spezialist meinte, dass die Lasermethode eine sehr gängige und zuverlässige Methode sei, mit der bereits viele Patientinnen und Patienten von unschönen Härchen befreit worden sind. Letztendlich entschied ich mich auch für diese Methode, denn ich hatte das Rasieren, Wachsen und Epilieren satt. Diverse Cremes und ein Rubbelhandschuh haben auch nicht den gewünschten Effekt erzielt. Der Münchner Arzt vereinbarte direkt sieben Sitzungen zur dauerhaften Haarentfernung mit dem Laser.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass die Behandlung keineswegs schmerzhaft war. Es hat teilweise lediglich etwas verbrannt gerochen und an einigen Stellen etwas gezwickt. Auch, dass die Hautpartien nach der Sitzung etwas gerötet waren, ist ganz normal. Dank des Münchner Arztes konnten meine Haare entfernt werden.
Ich empfehle die Eigenhaarverpflanzung
Schon seit längerer Zeit leide ich unter Haarausfall. Ich bemerkte die Krankheit, als ich mehr Haare verlor als üblich und plötzlich am Hinterkopf eine kahle Stelle entdeckte. Zuerst hatte ich natürlich Panik. Denn ich wollte nicht mein Leben lang mit einer Glatze rumlaufen. Doch dann ließ ich mich beim Facharzt beraten und dieser empfahl mir dann den Eingriff der Eigenhaarverpflanzung.
Ich sammelte Informationen über die Eigenhaarverpflanzung:
Als ich erkannte, dass ich an Haarausfall erkrankt war, machte ich natürlich sofort einen Termin bei einem Spezialisten aus. Denn ich wollte mich auf alle Fälle über die Behandlungsmöglichkeiten informieren lassen. Ich war sehr gespannt und aufgeregt. Nach einer Stunde Beratung wusste ich endlich, dass ich eine Chance habe, gegen die Krankheit anzukämpfen. Mein Arzt empfahl mir vor allem die Methode der Eigenhaarverpflanzung. Denn der Eingriff der Eigenhaarverpflanzung war wohl effektiver und innovativer als alle anderen Möglichkeiten auf dem heutigen Markt. Und da ich nur die beste Behandlungsart für mich wollte, entschied ich mich nach einer längeren Beratung für die Eigenhaarverpflanzung. Ich konnte es kaum erwarten endlich wieder normal zu leben, ohne mir durchgehend Sorgen zu machen. Dieses Ziel zu erreichen habe ich nur durch die Eigenhaarverpflanzung geschafft.
Seit dem ich dem Eingriff der Eigenhaarverpflanzung über mich hab ergehen lassen, brauche ich keine Angst mehr von der Krankheit Haarausfall zu haben. Für mich ist diese schreckliche Zeit vorbei. Dank der Eigenhaarverpflanzung kann ich nun wieder ein ganz normales sorgenfreies Leben führen.
Verlauf meiner Eigenhaarverpflanzung
Nachdem bei mir bereits mit 32 Jahren erblich bedingter Haarausfall auftrat, fiel mir die Entscheidung für eine Eigenhaarverpflanzung relativ leicht. Viele sind zwar der Meinung, dass es bei einem Mann meist gar nicht schlimm ist, wenn dieser keine oder nur wenige Haare hat, doch ich fühlte mich unwohl. Außerdem fand ich mich mit dichtem, schwarzem Haar attraktiver, als mit einer Glatze.
Ablauf einer Eigenhaarverpflanzung und wichtige Informationen nach dem Eingriff
Zum Glück entschied ich mich für die richtige Schönheitsklinik und einen sehr kompetenten Chirurgen. Bei der ersten Untersuchung klärte mich der behandelnde Arzt über alle Risiken, Nebenwirkungen und Informationen auf. Außerdem entnahm der Arzt Haarwurzeln, um diese zu untersuchen. Am Ende der Behandlung meinte er, dass aus medizinischer Sicht einer Eigenhaarverpflanzung nichts im Wege stehen würde. Am zweiten Termin wurde die Eigenhaarverpflanzung durchgeführt. Insgesamt wurden an die 4.000 bis 5.000 Haarwurzeln entnommen und in die entsprechenden kahlen Stellen eingesetzt. Nach nur wenigen Wochen fingen die verpflanzten Haare wirklich an, zu wachsen. Mittlerweile sind bereits fünf Monate vergangen und ich musste sogar schon zum Friseur, weil die Haare so schnell wachsen. Der Eingriff dauerte ungefähr 2,5 Stunden. Auf mein Hobby – Basketball spielen – musste ich vier Wochen verzichten. Auch die Sonne sollte bis zu vier Wochen nach der Eigenhaarverpflanzung gemieden werden. Ein sehr wichtiger Tipp, den mir der Arzt gesagt hat, war, dass man nur schonende Haarwäsche extra aus der Apotheke verwende sollte. Außerdem wurde kein Verband um die entsprechenden, eingepflanzten Haare angelegt, da die kleinen Einstichwunden an der frischen Luft heilen sollen. Der Heilungsprozess verlief bei mir sehr gut und schnell. Die Narben wurden elf Tage nach der Eigenhaarverpflanzung entfernt.
Seitdem hatte ich keinerlei Probleme oder Komplikationen. Die Eigenhaarverpflanzung verlief super und es macht einfach Spaß, den Haaren beim Wachsen zuzuschauen. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen.
Mir konnte nur noch eine Eigenhaarverpflanzung helfen:
In meinem Freundeskreis gibt es viele Männer, die an Haarausfall leiden. Doch das ich nun die erste Frau in dieser Runde sein muss, die an dieser Erkrankung erkrankt, ist mir gar nicht recht. Denn sich als Frau outen zu müssen, an Haarausfall zu leiden, ist nicht so einfach. Denn wirklich viele Frauen, die unter diesem Phänomen leiden gibt es heut zu Tage noch gar nicht. Um deshalb nicht gar so sehr aus der Masse heraus zu stechen, unterzog ich mich einer Eigenhaarverpflanzung.
Immer mehr Frauen lassen an sich selber eine Eigenhaarverpflanzung durchführen:
Da meine Erkrankung, den Haarausfall, meine Freunde und Familie nicht mitbekommen sollten, recherchierte ich nach meiner Diagnose wie wild im Internet, um eine effektive und zielorientierte Lösung gegen den Haarausfall zu finden. Schon bald stieß ich auf die Eigenhaarverpflanzung. Ich las mir alle Bemerkungen durch und war sehr positiv überrascht. Da ich aber noch genaueres über diese Eigenhaarverpflanzung erfahren wollte, machte ich einen Termin beim Spezialisten aus. Dieser erklärte mir dann in Ruhe den Ablauf der Eigenhaarverpflanzung und was so auf mich zukommen würde. Rund um war ich einfach nur begeistert. So schnell wie ich konnte machte ich einen Termin für den ambulanten Eingriff der Eigenhaarverpflanzung aus. Ich konnte es kaum erwarten, dass es los ging.
Da ich mich sehr schnell für eine Eigenhaarverpflanzung entschieden habe, ist es meinen Freunden und Verwandten gar nicht so aufgefallen, das ich an Haarausfall gelitten habe. Nun fühle ich mich einfach wieder wohl und all meine Sorgen über das Outen sind passé. Das Gefühl nach der Eigenhaarverpflanzung tut einfach mal wieder gut!
Mit der Eigenhaarverpflanzung wieder zurück ins Leben gefunden
Haarausfall ist vermutlich das Schlimmste, was einer Frau passieren kann. Das zumindest sehe ich so. Während eine Glatze oder Geheimratsecken bei Männern eher als „normal“ angesehen werden, wirkt eine Frau mit wenigen oder keinen Haaren komisch, ungewohnt und hässlich. Nachdem bei mir mit Mitte 40 ein erblich bedingter Haarausfall diagnostiziert wurde, brach eine Welt zusammen. Ich hatte bereits diverse Cremes, Spezialshampoos und Bürsten ausprobiert, doch es half alles nichts. Die Haare fielen mehr und mehr aus – hauptsächlich am Kopf. Mein Hautarzt und ich haben gemeinsam beschlossen, dass eine Eigenhaarverpflanzung die einzige Chance war, um dem Haarausfall entgegen zu wirken. Zusätzlich musste ich Tabletten einnehmen, um den Haarausfall zunächst so weit wie möglich zu stoppen.
Wie läuft eine Eigenhaarverpflanzung ab?
Der behandelnde Arzt hat mir den Verlauf der Eigenhaarverpflanzung recht schnell und einfach erklärt. Zunächst werden etwa 5.000 Haarwurzeln an den Stellen entnommen, an denen noch reichlich Haardichte enthalten ist. Diese werden operativ in drei bis fünf Stellen – je nach Fortschritt des Haarausfalls – eingesetzt. Laut einer Statistik, die mir der Hautarzt gezeigt hat, geht hervor, dass mindestens 95 Prozent der eingesetzten Haarwurzeln wieder zum Wachsen anfangen und das ein Leben lang. Die Eigenhaarverpflanzung konnte kommen. Gemeinsam mit meinem Mann, der mich zum Glück begleitete, fuhr ich in die Klinik. Dort ruhte ich mich zunächst eine halbe Stunde aus, bevor ich in den OP-Saal geschoben wurde. Nach der Narkose habe ich nichts mehr mitbekommen. Die Eigenhaarverpflanzung dauerte ungefähr drei Stunden und ist super verlaufen. Sicherlich hat man Schmerzen, doch mit Schmerzmitteln war es auszuhalten. Ich musste hinterher eine Narbensalbe auftragen und ein schonendes Shampoo aus der Apotheke benutzen.
Die Eigenhaarverpflanzung ist nun schon fast ein halbes Jahr her und ich fühle mich viel wohler als vorher. Die Haare fangen an zu wachsen, die Narben sind super verheilt und ich kann endlich wieder lachen und glücklich sein.